Die Abgeordnete Dr. Johanna Scheringer-Wright informiert sich über die Arbeit des Jugendwerkes der AWO in Heiligenstadt

02. Oktober 2012  Allgemein

Am Dienstag, den 2.10. 2012, wurde Johanna Scheringer-Wright  von der Geschäftsführerin des Jugendwerkes der AWO in Heiligenstadt, Ute Willert, freundlich empfangen. In den schönen Räumlichkeiten tauschten sich die beiden über soziale Schieflagen im Eichsfeld und daraus die resultierenden Handlungsempfehlungen aus. Denn obwohl die offizielle Arbeitslosenstatistik erfreulich zurück geht, hat der Landkreis Anfang des Jahres trotzdem melden müssen, dass die Sozialausgaben steigen. Das begründet sich offenbar daraus, dass es immer mehr „Aufstocker“ gibt, aber auch darauf, dass immer mehr Familien Erziehungsbeistand benötigen.

Während also die Schere zwischen arm und reich immer größer wird, müssen natürlich besonders die sozialen Vereine und Institutionen in unserer Gesellschaft unterstützt werden.  DIE LINKE und zahlreiche Sozialverbände fordern deswegen, wie am Samstag bekundet, eine „Umfairteilung“ von oben nach unten. Es kann nicht sein, dass Banken entlastet werden und gleichzeitig die freiwillige Unterstützung der Kommunen für soziale Träger wegfallen.

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