Politik

Anbauverbot von gentechnisch verändertem Mais in Schutzgebieten

26. Juli 2007  Landwirtschaft

Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Scheringer-Wright (DIE LINKE) und Antwort des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt (Download als PDF)

Anbauverbot von gentechnisch verändertem Mais in Schutzgebieten

Die Kleine Anfrage 2005 vom 19. Juni 2007 hat folgenden Wortlaut:

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1. Bundestreffen der Ökologischen Plattform nach dem Gründungsparteitag der Partei DIE LINKE. vom 29. Juni bis zum 1. Juli 2007 im Eichsfeld /Thüringen

28. Juni 2007  Umwelt

Schwerpunktthema „Energieautarke Regionen und Kommunen“

Das 1. Bundestreffen der Ökologischen Plattform, einer Plattform bei der Partei DIE Linke . wird im Eichsfeld, Thüringen stattfinden. Das Schwerpunktthema der inhaltlichen Arbeit wird „energieautarke Regionen und Kommunen sein. Ganzen Beitrag lesen »

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Anrufen genügt nicht!

24. Mai 2007  Landwirtschaft

Es sieht so aus, als würde es sich das Ministerium mal wieder ganz einfach machen: anstelle ihrer  Verantwortung gerecht zu werden, und selbstständig im Rahmen der Gesetze und Bescheide zu agieren, wird offenbar in Berlin angerufen, um dann der Öffentlichkeit in Thüringen zu sagen, alles ok, der gentechnisch veränderte Mais der Linie MON 810 des multinationalen Konzerns Monsanto kann in Dachwig, Friemar und Schwerstedt stehen bleiben. Wieder einmal ignoriert Ganzen Beitrag lesen »

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Flächenverbrauch: größtes Problem bei der Umsetzung von Bodenschutz – auch in unserem Landkreis

04. Mai 2007  Lokales

Bei der Diskussion über eine Bodenschutzstrategie der Landesregierung im Thüringer Landtag wurde deutlich: ein ganz großes Problem ist der Flächenverbrauch. Der Flächenverbrauch hat in Thüringen groteske Züge. Während die Bevölkerung seit 1990 um 15% zurückgegangen ist, ist der Flächenverbrauch für Siedlungen und Infrastruktur um 12% angestiegen. Also mehr Siedlungen und Straßen für weniger Menschen. Obwohl das Problem des Flächenverbrauches seit Jahrzehnten bekannt ist und auch von den Fachleuten in der Thüringer Landesregierung erkannt ist, geht in vielen Regionen der Flächenverbrauch auch heute noch unvermindert weiter. Im Eichsfeld können wir ein Lied davon singen. Ein Negativ-Beispiel für den Flächenverbrauch ist die städtebauliche Entwicklung von Leinefelde-Worbis. Ganzen Beitrag lesen »

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Scheringer-Wright fordert Mehrgefahrenversicherung für Landwirtschaft

04. Mai 2007  Landwirtschaft

Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels, auf die sich Land- und Forstwirtschaft einstellen müssen und der Befürchtungen der Landwirte vor Ernteeinbußen durch den akuten Wassermangel appelliert die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion der Linkspartei.PDS, Dr. Johanna Scheringer-Wright, an die Landesregierung, sich für die Einführung einer umfassenden Mehrgefahrenversicherung einzusetzen. Ganzen Beitrag lesen »

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Unsere Forderung zum 1. Mai: 8 Euro Mindestlohn jetzt für alle in Deutschland und Löhne rauf, denn Arbeit darf nicht arm machen

01. Mai 2007  Bundespolitik

Der Mindestlohn als gesetzlich fixierte Untergrenze für Lohnzahlungen in Deutschland ist unverzichtbar. Denn ein Mindestlohn bedeutet, dass jeder der Arbeit hat oder vor Arbeitsbeginn in Lohnverhandlungen weiß, was ihm oder ihr mindestens zusteht. Das ist unbürokratisch und einfach, denn dann muss sich kein Arbeitnehmer mehr damit herumschlagen, zu welcher Branche seine Arbeitsstelle eigentlich gehört, oder ob es einen Tarifvertrag gibt oder nicht, oder ob dieser Lohn guten Sitten entspricht oder nicht. Ein gesetzlicher Mindestlohn gibt Sicherheit für alle.

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Die Zukunft ländlicher Räume sichern

26. April 2007  Antifaschismus, Landwirtschaft

„Die Zeichen stehen schlecht für den ländlichen Raum. Die Bevölkerung geht zurück, Fördermittel werden immer weniger und sind zudem nicht immer zielgerichtet für die Lösung von Infrastruktur- und Arbeitsplatzproblemen“, kritisiert Dr. Johanna Scheringer-Wright, die agrarpolitische Sprecherin der Linkspartei.PDS Fraktion im Thüringer Landtag, anlässlich der heutigen Beratung eines Plenarantrages der Linkspartei.PDS zur Sicherung der Zukunft ländlicher Räume im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Ganzen Beitrag lesen »

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Klimawandel und Förderpolitik – Land- und Forstwirtschaft stehen vor doppelter Herausforderung

27. Februar 2007  Landwirtschaft

„Ein Ende der Selbstbeweihräucherung beim Klimaschutz“, verlangt Dr. Johanna Scheringer-Wright, Sprecherin für Agrarpolitik der Linkspartei.PDS-Landtagsfraktion. Sie verweist auf Anträge ihrer Fraktion, mit denen sich die Landesregierung zur Plenarsitzung in dieser Woche zu den gestiegenen Anforderungen beim Klimawandel sowie zur Zukunft der ländlichen Räume positionieren soll. Ganzen Beitrag lesen »

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Soll Ostdeutschland Vorreiter beim Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen werden?

09. Februar 2007  Landwirtschaft

Angesichts der Tatsache, dass in diesem Jahr fast alle Versuche mit gentechnisch veränderten Pflanzen in Ostdeutschland durchgeführt werden sollen, protestiert die agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion der Linkspartei.PDS Dr. Johanna Scheringer-Wright gegen „diese hochgradig fahrlässige und Ostdeutschland diskriminierende Politik“. Ganzen Beitrag lesen »

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Der Global Marshall Plan Initiative

30. Januar 2007  Bundespolitik

Der Global Marshall Plan ist, in Anlehnung des Marshall Planes für Westdeutschland nach dem 2. Weltkrieg, ein Plan, um Geld bereitzustellen, um Entwicklung und Wachstum zu unterstützen und so an der Erreichung der Millenniumsziele der Vereinten Nationen mitzuwirken. Nach dem 2. Weltkrieg ging es darum, die Gesellschaft und die Wirtschaft in Westdeutschland hochzureißen, um soziale Not zu lindern und Wohlstand zu schaffen, damit die Menschen sich der kapitalistischen Marktordnung, wieder zuwenden würden und somit die kapitalistische Ordnung auch in Westdeutschland bestehen bleiben konnte. Anders ausgedrückt, war der Marshall Plan sozusagen ein „Bollwerk gegen den Kommunismus“, weil die Bevölkerung durch ihr wirtschaftliches Wohlergehen mehrheitlich keinen Grund mehr sah, den Kapitalismus zu überwinden.

Die Global Marshall Plan verfolgt im übertragenen Sinne die gleichen Ziele. Die 5 Kernziele bestehen auf dem Einsatz von mehr Finanzmitteln, um dem Raubtierkapitalismus in der Welt ein menschlicheres Antlitz zu geben. Ziel soll sein, eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft einzuführen, um so die Millenniumsziele der Vereinten Nationen zu erreichen.

Bei Globalisierungskritikern ist die Global Marshall Plan Initiative umstritten und wird überwiegend abgelehnt.

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