Politik

Große Anfrage im Thüringer Landtag zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik

26. November 2008  Landwirtschaft

Welche Auswirkungen hatte die Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in der Europäischen Union auf die Thüringer Landwirtschaft, welche Ziele bei der weiteren Umsetzung der Agrarreform bis 2013 in Thüringen verfolgt werden und welche Ideen bei der Landesregierung für die Agrarpolitik über das Jahr 2013 hinaus bestehen, will die Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag wissen und reicht deshalb eine Große Anfrage mit dem Titel „Zu den Auswirkungen der Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik auf die Thüringer Landwirtschaft, den strategischen Zielen bei der weiteren Umsetzung dieser Reform und den Perspektiven für die Zukunft“ ein.
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In tierschutzgerechte, umweltverträgliche und bei Bürgern akzeptierte Tierhaltung sollte mehr investiert werden

05. September 2008  Landwirtschaft

Zum Auftakt der „Grünen Tage Thüringen“ erklärt Dr. Johanna Scheringer-Wright, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE: „Wenn man es ernst meint mit Versorgungssicherheit und Kreislaufwirtschaft; muss die Tierhaltung in Thüringen gestärkt werden.“ Damit bezieht sich die Agrarpolitikerin auch auf die Ergebnisse der Ausschussanhörung über den Fortbestand und Neuansiedlung von Tierhaltungsanlagen. Im Vergleich zu anderen Bundesländern habe Thüringen einen weitaus geringeren Tierbesatz.

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Zu steil, zu eng, zu rutschig – Brücken über ICE-Strecke Erfurt-Leipzig sind gemeingefährlich

19. August 2008  Landwirtschaft

Einen „Skandal“ nennt Johanna Scheringer-Wright, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, den Bau von unzureichenden Brücken der Deutschen Bahn über die zukünftige ICE-Strecke von Erfurt nach Leipzig.

Anlässlich einer vom Thüringer Bauernverband durchgeführten Führung konnte sich die Agrarpolitikerin vor Ort an dem Verbindungsweg zwischen Ollendorf und Ballstedt überzeugen, dass die Brücke zu steil und zu eng für die landwirtschaftliche Nutzung ist. „Nicht auszudenken, wie gefährlich die Benutzung einer solchen Brücke in der Erntezeit sein kann, zumal dieser Wirtschaftsweg zusätzlich auch von Radfahrern und Spaziergängern benutzt wird“, sagt Frau Dr. Scheringer-Wright. Ganzen Beitrag lesen »

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Keine Kriminalisierung der friedlich blockierenden Milchbauern!

04. Juli 2008  Landwirtschaft

In einer mündlichen Anfrage in der Plenarsitzung forderte Dr. Johanna Scheringer-Wright, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Auskunft zu den polizeilichen und justiziellen Folgen für Milchbauern, die sich Ende Mai an friedlichen Blockaden von Molkerei-Einrichtungen in Thüringen beteiligt hatten. Die Protestaktionen dienten dazu, existenzsichernde Erzeugerpreise durchzusetzen. Dass eine Reihe von Teilnehmern der friedlichen Protestaktionen durch polizeiliche Maßnahmen in den Fokus von Polizei und Justiz gerieten, bewertet Scheringer-Wright als „bedenkliches Zeichen für eine lebendige demokratische Zivilgesellschaft“. Ganzen Beitrag lesen »

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Agrogentechnik ist ein Irrweg

24. Juni 2008  Landwirtschaft

Zur Eröffnung der Feldtage der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft erklärt Dr. Johanna Scheringer-Wright, Sprecherin für Landwirtschaftspolitik der Fraktion DIE LINKE: „Die Agrogentechnik wird in ihrer Bedeutung für Wissenschaft und Praxis völlig überschätzt. Wer glaubt, mit der Agrogentechnik Probleme der Thüringer Landwirtschaft oder gar der Menschheit lösen zu können, ist auf einem Irrweg.“
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Weg mit MON 810 – für Sicherheit und Umweltschutz

06. Mai 2008  Landwirtschaft

Der Landtag beschäftigt sich in dieser Woche mit dem Antrag der LINKEN „Maßnahmen gegen die Gefahren von transgenem Mais MON 810 ergreifen“. Dieser werde trotz langer Tagesordnung auf jeden Fall abgearbeitet, da ein großes öffentliches Interesse bestehe, informiert Dr. Johanna Scheringer-Wright, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.
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Unsere Forderung zum 1. Mai: 8 Euro Mindestlohn jetzt für alle in Deutschland und Löhne rauf, denn Arbeit darf nicht arm machen

01. Mai 2008  Bundespolitik, Lokales

Der Mindestlohn als gesetzlich fixierte Untergrenze für Lohnzahlungen in Deutschland ist unverzichtbar. Denn ein Mindestlohn bedeutet, dass jeder der Arbeit hat oder vor Arbeitsbeginn in Lohnverhandlungen weiß, was ihm oder ihr mindestens zusteht. Das ist unbürokratisch und einfach, denn dann muss sich kein Arbeitnehmer mehr damit herumschlagen, zu welcher Branche seine Arbeitsstelle eigentlich gehört, oder ob es einen Tarifvertrag gibt oder nicht, oder ob dieser Lohn guten Sitten entspricht oder nicht. Ein gesetzlicher Mindestlohn gibt Sicherheit für alle.

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Für Alternativen zur grünen Gentechnik

12. März 2008  Landwirtschaft

„Die grüne Gentechnik und ihre transgenen Organismen sind weder wünschenswert noch notwendig“, betont die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Dr. Johanna Scheringer-Wright. Sie verweist auf den gleich lautenden Grundsatz der Partei DIE LINKE sowie auf eine Podiumsdiskussion morgen in Gotha.

„Im Endeffekt nützt diese Risikotechnologie nur den großen marktbeherrschenden Konzernen, vor allem dem Marktführer Monsanto, der schon traurige Berühmtheit mit dem Entlaubungsmittel Agent Orange erlangt hat, das im Vietnamkrieg eingesetzt wurde“, so die Abgeordnete weiter. Sie räumt ein, dass die transgenen Kulturpflanzen auch für Landwirte immer interessanter würden – und zwar dann, wenn sie durch den Klimawandel und die Intensivierung der Pflanzenproduktion mit Schädlingen zu kämpfen hätten, auf die sie kaum vorbereitet seien.
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Agrarsubventionen endlich an Arbeitskräftebesatz koppeln

21. November 2007  Landwirtschaft

Zum Vorschlag der Agrarkommissarin Fischer-Boel, die Agrarsubventionen für Betriebe ab 100.000 Euro zu kürzen, sagt die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen und englische Adelige, die 10-tausende Hektar besitzen und extensiv bewirtschaften mit ostdeutschen Agrargenossenschaften gleichsetzen, wo eine Anzahl von Eigentümern gemeinsam mit zusätzlichen Arbeitskräften Landwirtschaft betreiben.“ Ganzen Beitrag lesen »

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Presseinformation: Berninger, Scheringer-Wright: Gericht macht Weg frei für Zivilgesellschaft

16. November 2007  Antifaschismus

Die LINKE-Politikerinnen Johanna Scheringer-Wright und Sabine Berninger zeigen sich erleichtert angesichts der gerichtlichen Entscheidung zum Streit um ein Anti-Nazi-Konzert in Rustenfelde. „Gestern Abend hat die sechste Kammer des Verwaltungsgerichts Weimar in einem Eilverfahren den Streit um die Durchführung eines Konzerts mit dem Titel „Bunte Vielfalt statt brauner Einfalt“ im Gemeindesaal von Rustenfelde (Eichsfeld) zugunsten der Veranstalter entschieden. Das Konzert darf damit heute ab 19 Uhr, so wie ursprünglich von den Veranstaltern geplant stattfinden“, informieren die Abgeordneten der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag

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