Lokales

Johanna Scheringer-Wright ist Direktkandidatin im Wahlkreis 16

17. März 2014  Allgemein, Landtagswahl, Lokales

DIE LINKE. Thüringen hat im Wahlkreis 16 ihre Personalentscheidung für die bevorstehende Landtagswahl getroffen: auf einer Wahlkreisversammlung in Walschleben wurde die Gothaer Landtagsabgeordnete Dr. Johanna Scheringer-Wright am Samstag, den 15. März für den Kampf um das Direktmandat nominiert. 

Walschleben

Soziale Gerechtigkeit, Sicherung der Daseinsvorsorge und nachhaltiges Wirtschaften sind nur einige Forderungen die sich im Wahlprogramm widerspiegeln werden. Dies betonte der Kreisvorsitzende der Partei DIE LINKE. Gotha Bernd Fundheller in seiner Ansprache anlässlich der Aufstellungsversammlungen der Direktkandidatin in der Gaststätte des Sportzentrums in Walschleben.

Der Wahlkreis 16 der Landtagswahl im kommenden September umfasst den nördlichen und östlichen Teil des Landkreises Gotha (Gotha III) und den südlichen Teil des Landkreises Sömmerda (Sömmerda I). Als Bewerberinnen für die Direktkandidatur für DIE LINKE. Thüringen traten die Agrarwissenschaftlerin Dr. Johanna Scheringer-Wright und die Lehrerin Janette Ehrich gegeneinander an. Die Landtagsabgeordnete Johanna Scheringer-Wright, die ihr Wahlkreisbüro seit November letzten Jahres in Gotha führt, konnte bei der Wahl die meisten Stimmen auf sich vereinen und wurde somit als linke Direktkandidatin für die Landtagswahl im Wahlkreis 16 aufgestellt.

Als ihre Schwerpunkte bezeichnete sie den sozial-ökologischen Umbau der Wirtschaft, den Ausbau alternativer Energien und die Stärkung des ländlichen Raumes. „Oft sieht es so aus, als würde Politik nur im Parlament und im Fernsehen gemacht. Doch ich möchte auch denen eine Stimme geben, die in der großen Politik keine Lobby finden. Ich mache für solche Menschen Druck und werde nicht locker lassen“, sagte Johanna Scheringer-Wright.

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„Drei Jahre Fukushima: Atom-Risiko ist nicht gebannt“

11. März 2014  Allgemein, Lokales, Politik, Umwelt

Mit einer Mahnwache am 10. März auf dem Neumarkt in Gotha erinnerten die Ökologische Plattform der Partei DIE LINKE. Thüringen und andere Atomkraftgegner*innen an die seit drei Jahren andauernde Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima und demonstrierten gleichzeitig gegen den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerken in Deutschland. Mahnwachen fanden an diesem Tag bundesweit in mehr als 100 Orten statt.

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„Drei Jahre nach dem Super-GAU in Fukushima ist die Katastrophe weiterhin in vollem Gang: Die Kernschmelze ist nur notdürftig unterbrochen, die Heimat Hunderttausender ist verstrahlt und schon jetzt sind alarmierende Krebszahlen bei Kindern zu verzeichnen“, sagte die Abgeordnete Johanna Scheringer-Wright von der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag. „Gleichzeitig sind hierzulande immer noch neun Atomreaktoren in Betrieb. In jedem davon kann es jeden Tag zum nächsten Super-GAU kommen. Wir fordern, das Atomrisiko endlich zu beenden, die AKW abzuschalten und die Energiewende voranzubringen statt sie zu zerreden. Denn was Atomenergie kostet, erleben die Menschen um Fukushima, Tschernobyl und Harrisburg jeden Tag auf bitterste Weise.“

 Die Anti-Atom-Bewegung hat durch ihre Proteste vor drei Jahren mit dem Aus für acht Reaktoren viel erreicht. Jetzt müssen noch die übrigen AKW stillgelegt werden. Das fordert auch die Mehrheit der Bevölkerung, wie eine repräsentative Emnid-Umfrage im September 2013 ermittelt hat.

„Wir rufen daher alle Menschen auf, am 22. März zu einer der Demonstrationen für die Energiewende in eine der sieben Landeshauptstädte – Kiel, Potsdam, Hannover, Düsseldorf, Mainz/Wiesbaden und München – zu fahren“, sagte Scheringer-Wright.

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Abgeordnete Johanna Scheringer-Wright übergibt Scheck an den Freundeskreis Ungarn

Am letzten Sonntag, den 09. März, veranstaltete der „Freundeskreis Ungarn e.V“ seine jährliche Frauentagsfeier in seinen Vereinsräumen in der Bachstraße 19 in Leinefelde-Worbis. Diesen Anlass nutzte die Landtagsabgeordnete Frau Johanna Scheringer-Wright, um einen Scheck der „Alternative 54 e.V.“ über 400,00 €  an den Freundeskreis zu übergeben.

Der Verein „Alternative 54 Erfurt e.V.“ gibt seit 1995 die Erhöhungen der Diäten der Landtagsabgeordneten der Fraktion DIE LINKE an soziale, kulturelle und ehrenamtliche Vereine sowie Jugendprojekte weiter.

Freundeskreis Ungarn

„Für alle in Deutschland lebenden Menschen muss der Weg zu einer gleichberechtigten Teilhabe offen stehen.“, sagte Scheringer-Wright, „Wir brauchen deshalb ein breites gesellschaftliches Engagement und eine Anti-Diskriminierungspolitik, wie sie der Freundeskreis Ungarn vertritt.“

Der „Freundeskreis Ungarn e. V.“  besteht seit dem 25. April 1998. Seine Mitglieder sind ungarische und ungarisch-deutsche Familien, Einwohner*innen der Stadt Leinefelde-Worbis und des gesamten
Eichsfeldkreises und Menschen aus dem Raum Györ in Ungarn.  Ziel des Vereins ist die Pflege ungarischer Traditionen, der Sprache und des kulturellen Gemeinschaftslebens.  Der Freundeskreis organisiert z. B. Informations-Veranstaltungen über Ungarn und andere Länder sowie deren Kultur, Ausflüge, Kochwettbewerbe oder Weinverkostungen. Außerdem ist der Verein jeden Herbst maßgeblicher Mitgestalter der Interkulturellen Woche im Eichsfeld.

Um den „Freundeskreis Ungarn e. V.“ weiterhin eine so rege Beteiligung an der Interkulturellen Woche zu ermöglichen, erhielt er deshalb eine Spende der „Alternative 54 e. V.“ über 400,00 €. Der Freundeskreis will das Geld u. a. für Fahrtkosten für eine ungarische Tanzgruppe zur Eröffnungsveranstaltung der Interkulturellen Woche nutzen.

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Internationaler Frauentag 2014

08. März 2014  Allgemein, Frauen, Lokales, Politik

Frauentag1Der Internationale Frauentag steht für den Kampf für rechtliche, politische und wirtschaftliche Gleichstellung, ein selbstbestimmtes Leben, für das Recht auf körperliche Unversehrtheit, sowie sexuelle Selbstbestimmung für alle Frauen. Beim ersten Internationalen Frauentag 1911 wurden Forderungen nach sozialer und politischer Gleichberechtigung auf die Straße getragen. Auch heute – über hundert Jahre später – sind viele dieser Forderungen leider immer noch aktuell. Frauentag2

 

Ein Scheitern an den gesellschaftlichen Erwartungen gleichzeitig als perfekte Mutter, aufstrebende Karrierefrau und verführerische Schönheit, wird häufig als Faulheit und somit als Schuld der Frauen selbst angesehen. Dadurch wird verschleiert, dass diese Erwartungen nicht zufällig entstehen, sondern auf gesellschaftlichen Strukturen beruhen, die wir verändern können.

Die Ungleichbehandlung von Frauen und Männern wirkt sich nach wie vor in prekären Arbeitsverhältnissen aus. Mehr als 80 % der Teilzeitbeschäftigten und 2/3 der Minijobber*innen sind Frauen. Frauen sind deshalb wesentlich häufiger von Altersarmut betroffen oder vom besser verdienenden Partner abhängig. Sie werden in der kapitalistischen Gesellschaft doppelt ausgebeutet:

„Alle Frauen sind von Diskriminierung betroffen. Wir kommen gegen das alles nur an, wenn wir gemeinsam kämpfen. Wir wollen Solidarität unter Frauen bestärken und die Notwendigkeit aufzeigen, gegen diese Verhältnisse zusammen vorzugehen.“

meint dazu Johanna Scheringer-Wright. Um mit Frauen darüber ins Gespräch zu kommen nutze sie deshalb am Samstag, den 8. März die Gelegenheit den Frauen in der Gothaer Innenstadt persönlich zu gratulieren.

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Johanna Scheringer-Wright zum Frauenfrühstück im kubiXX e. V.

03. März 2014  Allgemein, Lokales, Politik

Der Gothaer Verein kubiXX e. V. setzt auf Kultur, Bildung und Politik. Die Betonung liegt dabei auf dem X, doppelt und groß geschrieben. Das steht für vieles mehr. Die Mitglieder des Vereins wollen etwas zur Stärkung der Kultur und Bildung in ihrem Umfeld beitragen. Aber auch mit politischen Themen setzen sie sich auseinander. So luden sie die Landtagsabgeordnete Dr. Johanna Scheringer-Wright am 03. März zu ihrem monatlich stattfinden Frauenfrühstück ein.

Frauenfrühstück

Die Vereinsräumlichkeiten des 2009 gegründet KubiXX e. V befinden sich seit 2 Jahren in der Blumenbachstr. 5 in Gotha. Das Vereinsangebot ist breit aufgestellt. So gibt es ein regelmäßiges Treffen jugendliche Briefmarkensammler am letzten Freitag eines Monats um 15.00 Uhr oder einen Nähkurs jeden ersten Montag im Monat um 16.00 Uhr. Spielabende beginnen jeden Freitag ab 18.00 Uhr.  Ebenso gehört eine soziale Beratung jeden Mittwoch um 12.00 Uhr zum wöchentlichen Angebot. Bald stehen auch wieder Bastelarbeiten für Ostern auf dem Plan.

Jeden 1. Montag im Monat findet ein kostenloses Frauenfrühstück statt. Diesen Monat stellte die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE während des Frühstücks ihre Arbeit im Thüringer Landtag vor und beantwortete den anwesenden Frauen Fragen über Fruchtfolgen, Milchpreise, Mindestlohn und vieles mehr. „Diese Runde ist wichtig für den gemeinsamen Austausch und die Verknüpfung der Frauen untereinander“, meinte Scheringer-Wright.

Das nächste kostenlose Frauenfrühstück findet am 7. April, 10.00 Uhr statt. Alle interessierten Frauen sind dazu herzlich eingeladen.

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Landtagsabgeordnete Scheringer-Wright macht sich für Milchproduzenten in Thüringen stark

Am Montag, den 24. Februar traf sich die agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion DIE LINKE Dr. Johanna Scheringer-Wright mit dem Landesvorstand des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM) e.V. in ihrem Wahlkreisbüro in Gotha. Als Vertreter des Vereines waren Ralf Schmidt, Thüringer Beirat des BDM, und Arnold Becker, Landesvorsitzender des BDM, anwesend.

BDM 24.2.14

Der BDM ist eine Interessensvertretung der deutschen Milchviehhalter, welche für eine gesellschaftsverträgliche, nachhaltige und vielfältige Milchwirtschaft zum Nutzen aller steht. Er setzt sich unter anderem für eine wirtschaftlich nachhaltige Entwicklung der Milchviehbetriebe ein.

Anlass des Gespräches ist die Senkung des Milchpreises im Januar dieses Jahres auf 39 Cent. Ralf Schmidt nannte das: „einen Kartellverstoß der großen Milchbetriebe“. Es sei an der Zeit die Verantwortungsfrage zu stellen, führte Schmidt weiter aus. Die praktizierenden Landwirte fühlen sich übergangen und in den großen Molkerei-Genossenschaften nicht mehr repräsentiert. „Es geht doch um die Vermarktung der Milch und nicht um das Verschenken der Milch!“, ergänzte Arnold Becker. Beide Bauern befürchten einen weiteren Milchpreis-Einbruch in naher Zukunft.

Deutsche Milchbauern können nicht zu den günstigsten Bedingungen erzeugen. Dennoch wird von den hiesigen Milchbauern erwartet ebenfalls für den Weltmarkt zu produzieren. „Wir sind die, die es als erstes trifft, wenn der Milchpreis fällt“, fasste es Becker zusammen.

Ziel des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter ist es daher, auf dieses Thema aufmerksam zu machen. „Das System muss reguliert werden.“, meinte Schmidt, „Jeder Autohersteller fährt seine Produktion zurück, wenn der Markt gesättigt ist. Nur die Milchbauern produzieren noch mehr Milch.“ Der BDM fordert daher eine EU-weite Überwachung des Milchmarktes und eine Regulierung der Milchproduktion innerhalb Deutschlands. Die Landtagsabgeordnete Dr. Johanna Scheringer-Wright versprach, diese Forderung mit in den Landtag zu nehmen und sich dafür stark zu machen. „Die in Thüringen tätigen Betriebe müssen in die Lage versetzet werden, den wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen sowie den Anforderungen des Verbraucher gerecht zu werden“, so Frau Scheringer-Wright, „Denn immer mehr Menschen wünschen sich eine bessere, faire Nahrungsmittelherstellung.“ Dafür müsse auch der ordnungspolitische Rahmen verändert und Fördermittel gezielt eingesetzt werden. Dazu habe auch DIE LINKE immer wieder Vorschläge gemacht, auch im Entwurf des Landtagswahlprogramms sei dies verankert.

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Die Angst in Ballstädt sitzt noch tief

17. Februar 2014  Allgemein, Antifaschismus, Lokales, Politik

Der Kreisvorstand der Partei DIE LINKE. Gotha verurteilte in seiner Sitzung am 11.02. den neonazistischen Überfall auf die Kirmesgesellschaft in Ballstädt.

Ballstädt

Johanna Scheringer-Wright übergibt eine Spende an die Bürgermeisterin von Ballstädt Frau Reisser

DIE LINKE verfolgt die neonazistischen Umtriebe im Landkreis seit langem mit großer Sorge. Dieser Terrorüberfall stellt jetzt auch hier im Landkreis  eine neue Qualität der Einschüchterung dar. Wie die Betroffenen aussagten, war der Überfall sorgfältig geplant und die Durchführung äußerst schlagkräftig und brutal. „Das lässt befürchten, dass eine neue Terrorzelle am Werk ist“ sagt die lokale Landtagsabgeordnete Johanna Scheringer-Wright.

DIE LINKE fordert daher Polizei, Staatsanwaltschaft und Staatsschutz auf, auch in Richtung terroristische Vereinigung zu ermitteln. In der rechten Szene hieße es bereits „NSU – reloaded“. „Dies muss als Alarmzeichen gewertet werden und hierauf muss reagiert werden.“ so Scheringer-Wright weiter. Der Kreisvorstand, die linke Kreistagsfraktion im  Gothaer Kreistag und die linke Abgeordnete Scheringer-Wright sprechen allen Betroffenen ihr Mitgefühl aus und rufen dazu auf, an Mahnwachen und anderen Solidaritätskundgebungen in Ballstädt teilzunehmen.

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DIE LINKE unterstützt Mahnwache in Ballstädt

11. Februar 2014  Allgemein, Antifaschismus, Lokales

Die Landtagsabgeordnete der LINKEN, Dr. Johanna Scheringer-Wright, besuchte am Montag Ballstädt und deren Bürgermeisterin. „Ich wollte den Einwohnerinnen und Einwohnern, der Kirmesgesellschaft und natürlich der Bürgermeisterin persönlich mein Mitgefühl ausdrücken und Unterstützung anbieten“, sagt Scheringer-Wright.

„Ich war tief erschüttert von der Schilderung der Betroffenen. Dieser brutale Überfall ist brauner Terror pur“, erklärt Frau Scheringer-Wright. Sie fordert alle, insbesondere Landrat Gießmann auf, die Bürgermeisterin und die Einwohner von Ballstädt in dieser schwierigen Situation nicht allein zu lassen. „Auch die Landesregierung muss sich mit diesem Terrorüberfall befassen und das Dorf unterstützen, um mit dieser Situation umzugehen“, so die LINKE-Abgeordnete, die ihr Wahlkreisbüro in Gotha hat. Das Thema wird auf Antrag der LINKEN im Innenausschuss des 01. BallstädtLandtags aufgerufen.

Am Mittwoch soll es eine Mahnwachegeben, die von der Allianz gegen Rechts organisiert wird. „Ich fordere alle auf, an der Seite der Betroffenen, der Bürgermeisterin und aller demokratischen Einwohnerinnen und Einwohner an der Mahnwache teilzunehmen und ein Zeichen für Solidarität und Demokratie zu setzen“, so Scheringer-Wright.

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Neonazis in Ballstädt

09. Februar 2014  Allgemein, Antifaschismus, Lokales, Politik

Nachdem wir gestern an der relativ erfolgreichen Aktion gegen Neonazis in Weimar teilgenommen habe, bin ich heute geschockt von dem Überfall auf die Kirmesfeier in Ballstädt, Landkreis Gotha.

Ballstädt

Dieses Haus in Ballstädt ist 2013 an Angehörige der rechten Szene verkauft worden. Foto: Lutz Ebhardt

Da mindestens ein Schläger erkannt wurde, der zu der Neonazi-Gruppe Crawinkel/Ballstädt gehört, ist davon auszugehen, dass dies ein faschistischer Überfall war. Mein Mitgefühl gilt den verletzten Personen und deren Familien. Dieser Vorfall muss aufgeklärt, die Verantwortlichen vor Gericht gestellt und es muss geprüft werden, inwieweit das Haus der Neonazis in Ballstädt als Ausgangs- bzw. Vorbereitungsbasis für diesen brutalen Überfall gedient hat. Polizei, Kripo und Staatsschutz müssen mit Hochdruck ermitteln.

Ich möchte den Einwohnern von Ballstädt mein Mitgefühl ausdrücken und ihnen Mut machen, sich nicht einschüchtern zu lassen.

Johanna Scheringer-Wright

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Anti-Nazi Demo Weimar

08. Februar 2014  Allgemein, Antifaschismus, Lokales, Politik
Anti-Nazis Demo Weimar 2014

Anti-Nazis Demo Weimar 2014

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