Mein Wahlkreis

„Falsche Freunde“ in Waltershausen

28. September 2015  Antifaschismus, Lokales, Mein Wahlkreis

[Foto: W. Möller]: Gegenkundgebung Bildmitte: Johanna Scheringer-Wright

[Foto: W. Möller]: Gegenkundgebung
Bildmitte: Johanna Scheringer-Wright

Am Montag den 14. September fand in Waltershausen eine Demonstration des Landesverbandes der Thüringer NPD statt. Aufhänger war die kurzfristig bekanntgegebene Umnutzung einer Förderschule zur Unterkunft für Asylsuchende.

Aufgerufen hatte der Landesvorsitzende der NPD Tobias Kammler, trotz der kurzen Mobilisierungszeit von 4 Tagen folgten dem Aufruf zwischen 500 und 700 Menschen. Vertreten war das gesamte Spektrum der „rechten Zivilgesellschaft“, sowie einige der direkt von der Schulschließung betroffene Schüler_innen und deren Eltern.

Den größten Teil der Demonstration stellten augenscheinlich die „besorgten Bürger_innen“ von Waltershausen, eingerahmt von NPD-Anhängern und Mitgliedern der regionalen Kameradschaftsszene aus Gotha. Die Berührungsängste zwischen sich selbst als „normale Bürger“ verstehenden Menschen auf der einen Seite und NPD, bzw. militanter Kameradschaftsszene auf der anderen Seite, scheinen endgültig verschwunden zu sein.

Die Gegenkundgebung wurde von der Landtagsabgeordneten Johanna Scheringer-Wright

[Foto: W. Möller]: Gegenkundgebung Grüne, Linke, Jusos, Antifa und wegen der besorgten Bürgern besorgte Menschen

[Foto: W. Möller]: Gegenkundgebung
Grüne, Linke, Jusos, Antifa und wegen der besorgten Bürgern besorgte Menschen

angemeldet. An der Kundgebung in der Nähe zum Auftaktort der NPD-Demo beteiligten sich etwa 100 Menschen, aus dem Parteispektrum von die LINKE, Grüne und SPD (und deren Nachwuchsorganisationen), Leute von „der Antifa“, und Bürgerinnen und Bürger aus Waltershausen die besorgt sind wegen der „besorgten Bürger“.

Die Abschluss-Kundgebung der NPD und ihrer zahlreichen Sympathisanten fand auf dem Waltershäuser Marktplatz statt, auch hier gelang es zumindest Protest in Hör- und Sichtweite durchzusetzen. Ein heftiger Wolkenbruch sorgte schließlich dafür dass sich das Verhältnis von NPD-Demonstranten zu Gegendemonstranten schlagartig umkehrte, als die „besorgten Bürger“ vor dem Wetter die Flucht ergriffen. So schnell wird man zum „Klimaflüchtling“…

Die Erfolge die die NPD und andere rechte Akteure momentan für sich verbuchen können, beruhen keineswegs auf der eigenen Stärke der rechten Szene, ihren rhetorischen Fähigkeiten oder ihrem Organisationstalent. Ob nun bewusst oder unbewusst treiben Teile des konservativ-bürgerlichen Establishments den braunen Rattenfängern die Menschen in die Arme. Im Landkreis Gotha beteiligen sich an der „Schützenhilfe“ für die NPD allen voran der Bundestagsabgeordnete Tankred Schipanski, sowie der Landrat Konrad Gießmann (beide CDU). Herr Schipanski echauffiert sich darüber wenn Einrichtungen des Bundes (Truppenübungsplatz Ohrdruf) sich bereit erklären Flüchtlinge aufzunehmen. Allerdings geht der Vorwurf nicht an den Bund, bzw. die Bundeswehr, sondern richtet sich gegen die Landesregierung, die über die Köpfe der Ohrdrufer Bevölkerung hinweg den Bundeswehrstandort in Beschlag genommen hätte.

[Foto: sb]: Kameradschaftsmitglieder des "Bündnis Zukunft Landkreis Gotha"

[Foto: sb]: Kameradschaftsmitglieder des „Bündnis Zukunft Landkreis Gotha“

Genau das was Herr Schipanski (CDU) der Landesregierung vorwirft: keine Beteiligung der Bevölkerung, keine Transparenz in der Entscheidungsfindung, keine Vorwarnung, usw. – genau nach diesem Muster verteilt das Landratsamt unter Konrad Gießmann (CDU) die Geflüchteten im Landkreis Gotha. Da werden quasi über Nacht Turnhallen zu Unterkünften, bzw. Förderschulen geschlossen und umgewidmet. Dass die Schule in Waltershausen, wegen geringer Schülerzahlen und der Inklusion, sowieso kurz vor der Schließung stand, wird nicht erwähnt. So kann eine unpopuläre Entscheidung, die die Schließung einer Schule wohl immer ist, auf die Asylbewerber abgewälzt werden.

[Foto: sb]: Neben Deutschlandfahnen, NPD-Flaggen, schwarzen Kameradschaftsfahnen auch "Schwarz-Weiß-Rote"-Beflaggung des "Bürgerprotests"

[Foto: sb]: Neben Deutschlandfahnen, NPD-Flaggen, schwarzen Kameradschaftsfahnen auch „Schwarz-Weiß-Rote“-Beflaggung des „Bürgerprotests“

Ob sich Herr Gießmann (CDU) und Herr Schipanski (CDU) der Auswirkungen ihres Handelns und ihrer medialen Hetze bewusst sind, kann nur gemutmaßt werden. Das vermeintliche Kalkül dahinter, die Wähler_innen die jetzt eventuell zur AfD und NPD überlaufen an die CDU zu binden, wird wohl kaum aufgehen. Sie tragen vielmehr dazu bei das dieser Prozess noch beschleunigt wird. Das sah man in Waltershausen, und das sieht man jetzt jeden Mittwoch in Erfurt, wenn nicht nur hunderte, sondern tausende „besorgte Bürger“ und Neonazis gemeinsame durch die Straßen ziehen.

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NEIN zu „falschen Freunden“

14. September 2015  Antifaschismus, Mein Wahlkreis

Heute wird die NPD in Waltershausen eine Demonstration gegen eine geplante Unterkunft für Asylsuchende durchführen.

Wir rufen dazu auf, den Nazis und Rassisten nicht unkommentiert die Straße zu überlassen, kommt deshalb heute nach Waltershausen und schließt euch dem Protest gegen diese menschenfeindliche Propaganda an!

WO: Waltershausen, Hörselgauer Straße 2

WANN: 17:00 Uhr

TREFFPUNKT: 16:00 Uhr – Parkplatz gegenüber des alten ZOB (Mühlgrabenweg)

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Besuch der Kooperative Haina

01. September 2015  Landwirtschaft, Mein Wahlkreis

Am Montag besuchte die Abgeordnete Johanna Scheringer-Wright die Kooperative Haina. Die Kooperative betreibt eine alternative Form der Landwirtschaft und des Zusammenlebens. Die Tiere werden artgerecht gehalten, der Käse nach alter handwerklicher Tradition hergestellt, ganz ohne Gentechnik oder technische Hilfsstoffe und der Strom kommt zum Teil aus Photovoltaikanlagen auf dem Stall. Wer das Resultat probieren möchte findet auf der Homepage der Hofkäserei Burgmühle alle weiteren Infos.

Bei herrlichem Wetter und in idyllischer Umgebung, konnten einige Probleme und Herausforderungen der Agrarpolitik angesprochen werden.

Und eine kurze Besichtigung des Hofes rundete den Besuch ab.

 

Bei den hohen Temperaturen verbringen die Tiere die Mittagshitze im Stall.

Bei den hohen Temperaturen verbringen die Tiere die Mittagshitze im Stall.

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Reiko Wöllert und Johanna Scheringer-Wright im Ziegenstall

 

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Endlich eine friedliche, menschenbejahende Nutzung der Kaserne in Ohrdruf.

28. August 2015  Lokales, Mein Wahlkreis

Die Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE, Scheringer-Wright, begrüßt die Nutzung der Kaserne in Ohrdruf für die Erstaufnahme von Geflüchteten. Im Vorfeld des Weltfriedenstages sei es eine schöne Botschaft, dass der Bundeswehrstandort in Ohrdruf endlich für friedensstiftende Zwecke genutzt würde. Seit langem setze sich DIE LINKE in Thüringen für eine friedliche Nutzung des Bundeswehrstandortes in Ohrdruf ein. DIE LINKE fordert, den Übungsplatz und den Bundeswehrstandort insgesamt zu schließen und der zivilen Nutzung zur Verfügung zu stellen.

„Ich freue mich, dass über 240 Geflüchtete in der Kaserne erst einmal aufgenommen werden konnten und denke, dass hier auch noch mehr untergebracht werden können“ erklärt Dr. Scheringer-Wright.

Weil die Erstaufnahmestellen in Eisenberg und Suhl überfüllt sind, wäre es ein richtiger Schritt auch in der Kaserne in Ohrdruf eine Erstaufnahmeeinrichtung zu etablieren. Mittel- und langfristig sollte der Standort dann komplett zivil genutzt werden. Für das Areal des Truppenübungsplatzes gäbe es auch schon ein Konzept eines ortsansässigen Landwirtschaftsbetriebes. Deshalb fordert die Abgeordnete erneut, dass die Bundesregierung endlich die entsprechenden Schritte einleitet, damit diese Konversion vollzogen werden kann.

Die Kaserne Ohrdruf, wie auch die anderen Bundeswehrstandorte verfügen über eine gewisse Basisausstattung, die in Deutschland im Jahr 2015 für Geflüchtete leider keine Selbstverständlichkeit mehr zu sein scheint: Einzelne Mehrbettzimmer, feste Wände, ein Dach und Sanitäranlagen.

Dass der kurzfristig anberaumte Einzug der Geflüchteten von Bürgerinnen und Bürgern, sowie einem großen Teil des Stadtrats eher mit Ablehnung, Ängsten und Sorgen aufgenommen wurde sei sehr bedauerlich. Eine bessere Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld wäre vielleicht hilfreich gewesen.

„Ich möchte alle Menschen in Ohrdruf und Umgebung dazu aufrufen sich der neuen Situation zu stellen. Mitmenschlichkeit ist nicht teilbar, und die Unterbringung der Geflüchteten ist  für uns alle eine Chance – eine Chance etwas für das Leben zu tun und gegen den Krieg“ so Johanna Scheringer-Wright.

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Unser redsoxx-Straßenfest in Bildern

27. August 2015  Allgemein, Lokales, Mein Wahlkreis

Am 8. August fand in der Blumenbachstraße unser interkulturelles Straßenfest statt. Zahlreiche Menschen unterstützten uns, halfen beim Auf- und Abbau, brachten Essen oder Kuchen mit, schenkten Kaffee aus, tanzten oder machten Musik.

 

Die Fotos stammen von Mike Wright, der Text unter der Bildergalerie wurde in der UNZ veröffentlicht.

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Scheckübergabe an das Antifa Bündnis Gotha

01. Juli 2015  Antifaschismus, Mein Wahlkreis

Seit über einem Jahrzehnt findet im Landkreis Gotha ein Aufmarsch von Neonazis anlässlich des Volkstrauertages statt. Das sogenannte Heldengedenken von NPD und Kameradschaftsszene hat sich zu einem festen Termin entwickelt. Jedes Jahr 2 Sonntage vor dem ersten Advent trifft sich der harte Kern der Neonazi-Szene um ihrer gefallenen „Helden“ zu gedenken. Im Schein ihrer Fackeln rufen sie die Angehörigen von Heer bis Waffen-SS in ihre Reihen zurück und singen die Lieder aus dem „nationalen Gesangsbuch“.

Über Jahre hat sich kaum jemand an diesem Treiben gestört. Erstmals formierte sich 2009 ein Bündnis antifaschistischer und linker Gruppen und Einzelpersonen, um das „Thüringer Heldengedenken“ nicht unkommentiert in Friedrichroda stattfinden zu lassen. Seit 2012 gibt es eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit dem „Heldengedenken“ der Neonazis, sowie der deutschen Gedenkpolitik anlässlich des Volkstrauertages.

Zur Arbeit des Antifa-Bündnisses gehörten immer auch inhaltliche und theoretische Auseinandersetzungen mit der Thematik. Diese gesammelten Werke, werden rechtzeitig vor dem diesjährigen Volkstrauertags in Form einer umfangreichen Broschüre erscheinen. Die Alternative 54 unterstützt den Druck dieser Broschüre mit 400€.

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Scheckübergabe an den Verband der Behinderten Gotha

30. April 2015  Allgemein, Lokales, Mein Wahlkreis

Eine besondere Freunde im 20. Jahr des Bestehens der Alternative 54 war es dem Behindertenverband Gotha einen Scheck zu übergeben. Seit der Gründung der Alternative im April 1995, die als Antwort der PDS auf die in der Thüringer Verfassung festgelegten automatischen Diätenerhöhung erfolgte, verteilten die Abgeordneten der PDS und später der Partei DIE LINKE mehr als 1.000.000 Euro aus ihren Diäten.

Die hier überbrachte Spende der Alternative 54 unterstützt eine Fahrt der Mitglieder des Behindertenverbands zu einem Fußballspiel.

 

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„Thügida“ kommt nach Ohrdruf

27. April 2015  Antifaschismus, Mein Wahlkreis

Seit Anfang des Jahres marschieren Neonazis, Rassisten und Wutbürger jeden Montag auf Thüringens Straßen. Nach Suhl, Erfurt und Eisenberg ist für Montag den 27. April eine Demonstration in Ohrdruf geplant. Der Anlass dafür ist die geplante Unterbringung von rund 100 Flüchtlingen, was einem Anteil von etwa 2,2% der Einwohner entspräche.

Organisiert wird Thügida von Neonazis rund um Tommy Frenck (NPD-nahe Bündnis Zukunft Hildburghausen) und David Köckert (NPD). Unterstützt werden sie von zahlreichen lokalen Anti-Asyl-Initiativen, sowie verschiedenen rechten Gruppierungen (Europäische Aktion, Bündnis Zukunft Landkreis Gotha, Pro Ohrdruf,…).

„Es ist unsere moralische Pflicht schutzbedürftigen Menschen Hilfe und Unterstützung zu gewähren“, so Johanna Scheringer-Wright. „Weiterhin wäre es ein fatales Signal den rechten Mob ungestört marschieren zu lassen.“

Am Montag wird es eine Kundgebung unter dem Motto „Ohrdruf für Demokratie und Weltoffenheit“ geben. Johanna Scheringer-Wright ruft dazu auf die Ohrdrufer Zivilgesellschaft zu unterstützen, und sich an der Kundgebung an der Heuwaage (Winzerstraße) ab 18:00 Uhr zu beteiligen.

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Ukraine-Abend im Londoner

25. März 2015  Mein Wahlkreis
Johanna Scheringer-Wright (MdL) und Andrej Hunko (MdB)

Johanna Scheringer-Wright (MdL) und Andrej Hunko (MdB)

Am 24. März war der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko zu Gast in Gotha. Im Londoner schilderte Andrej die Entwicklungen in der Ukraine vom Maidan, über den „Regierungswechsel“, die Toten von Odessa bis hin zur aktuellen Eskalationsstufe. Es wurde ein Überblick über die gesellschaftlichen Strukturen gegeben, und die verschiedenen ukrainischen und internationalen Akteure dieses Konfliktes beleuchtet.

Weiterhin berichtete Andrej von seinem letzten Besuch in der Ukraine. Im Zuge einer Spendenaktion begleitete er einen Konvoi mit Medikamenten, und konnte sich ein Bild von der Situation vor Ort machen.

Im Anschluss an die Ausführungen nutzten die Gäste die Möglichkeit Fragen zu stellen, Einschätzungen und Meinungen zum Thema auszutauschen und zu diskutieren. Alles in allem ein informativer und gelungener Abend.

Zum Abschluss blieb aber das Gefühl dass eine weitere Eskalation wesentlich wahrscheinlicher ist als eine Deeskalation, von einem innerukrainischen Aussöhnungs- und Friedensprozess ganz zu schweigen. Die weiteren Entwicklungen rund um die Ukraine lassen sich kaum abschätzen, einzig und allein die großen Verlierer stehen bereits fest: Die Menschen der Ukraine.

 

 

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Andrej Hunko

Andrej Hunko und Publikum

Andrej Hunko und Publikum

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Neujahrsempfang 2015

13. Februar 2015  Allgemein, Mein Wahlkreis
Johanna Scheringer-Wright Jahresempfang der Linkspartei  im Theatercafè Gotha Foto: Peter Riecke

Johanna Scheringer-Wright Jahresempfang der Linkspartei im Theatercafè Gotha Foto: Peter Riecke

Der gestrige Neujahrsempfang bot den Gästen neben einem schönen Rahmenprogramm auch leckeres Essen. Deswegen an dieser Stelle zuerst ein dickes Dankeschön an die jungen Talente der Musikschule „Louis Spohr“ für ihre tolle musikalische Begleitung des Abends. Ebenso gilt unser Dank Swen Hübner von der Gaststätte „Am Aquarium“ für das leckere Essen.

Die Grundvoraussetzungen für einen schönen Abend, gute Musik und gutes Essen, waren also gegeben. Eröffnet wurde der Abend durch den Kreisvorsitzenden der Linken, Bernd Fundheller, der Bundestagsabgeordneten Martina Renner, und der Landtagsabgeordneten Johanna Scheringer-Wright. In einigen kurzen Worten wurden die aktuellen politischen Schwerpunkte der Linken auf Kreis-, Landes- und Bundesebene zusammengefasst.

Mit Leben gefüllt wurde der Abend aber vor allem durch die zahlreich erschienenen Gäste, kein Stuhl im Theater Café blieb unbesetzt. Neben den eigenen Partei-Mitgliedern und Sympathisanten, waren Vertreter anderer Parteien, der Gewerkschaften, sowie Verbänden und Vereinen der Einladung gefolgt. In den zahlreichen Tischgesprächen konnten die verschiedensten Dinge angesprochen werden, und die drängendsten Themen für das Jahr 2015 umrissen werden.

Wir bedanken uns bei allen Gästen für den schönen gemeinsamen Abend und bei all den fleißigen Helferinnen und Helfern die diesen Abend ermöglicht haben.

 

Jahresempfang der  Linkspartei im Theatercafè Gotha Foto: Peter Riecke

Jahresempfang der Linkspartei im Theatercafè Gotha Foto: Peter Riecke

Martina Renner und Bernd Fundheller Foto: Wolfgang Möller

Martina Renner und Bernd Fundheller
Foto: Wolfgang Möller

Jahresempfang der Linkspartei im Theatercafè Gotha Foto: Peter Riecke

Jahresempfang der Linkspartei im Theatercafè Gotha Foto: Peter Riecke

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