Mein Wahlkreis

Endlich Urteilsverkündung im sogenannten „Ballstädt-Prozess“

29. Mai 2017  Antifaschismus, Mein Wahlkreis

Die Landtagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE, Johanna Scheringer-Wright, ist erleichtert, dass nun endlich ein Urteil im „Ballstädt-Prozess“ gefallen ist, der den Überfall von 15 Neonazis auf eine Kirmesgesellschaft in Ballstädt im Februar 2014 verhandelt hatte.

Dieser Überfall durch Neonazis, die sich zum Teil selbst im „gelben Haus“ im Dorf angesiedelt hatten, war stabsmäßig organisiert und zeigte, dass die Täter die Kirmesgesellschaft und damit die gesamte Einwohnerschaft terrorisieren und einschüchtern wollten. „Das war damals brauner Terror pur und hat das Dorf verstört“ erinnert sich Scheringer-Wright, die sich damals gerade entschieden hatte in dem Wahlkreis, in dem auch Ballstädt liegt, für den Landtag zu kandidieren.

Durch die Urteilsverkündung können die zehn Opfer, die damals schwer verletzt wurden, erst einmal aufatmen und zur Ruhe kommen.

Der Richter führte aus, dass es sich nicht um „normale“ Körperverletzung handelte, sondern eine sehr schwere Tat vorliege. Jedoch erkannte er die politische Motivation der Täter nicht an, sondern bezog sich in der Urteilsbegründung auf die Schwere der Körperverletzung. Von den 15 Angeklagten mussten vier aus Mangel an Beweisen freigesprochen werden, 11 andere wurden verurteilt. Die Haftstrafen rangierten von 3 Jahren und 6 Monaten für die Haupttäter und Initiatoren des Überfalls bis zu zwei Jahren und 2 Monaten. Nur dem Angeklagten, der durch seine Aussagen sich und acht andere schwer belastet hatte, wurde von der Kammer dieser Umstand strafmildernd ausgelegt und er bekam demzufolge mit einem Jahr und sechs Monaten auf Bewährung und der Auflage gemeinnützige Arbeit durchzuführen ein vergleichsweise mildes Urteil.

„Ich spreche dem Dorf und den Opfern meine Hochachtung aus, dass sie standhaft geblieben sind und sich nicht einschüchtern ließen“ so die Abgeordnete. In Ballstädt setzt ein Banner an einem zentralen Haus in der Dorfmitte noch heute ein klares Zeichen gegen rechts. „Das finde ich toll und ich hoffe, dass sich das Dorf weiter gut entwickelt“ so Scheringer-Wright abschließend.

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Aufblühende Landschaft – Möglichkeiten der Förderung des ländlichen Raumes

11. Mai 2017  Mein Wahlkreis

VERSCHOBEN!

Die Veranstaltung wurde auf den 09. Dezember verschoben!

Überall ist es zu hören – der ländliche Raum ist abgehängt, stirbt aus, wird Städten und Metropolregionen gegenüber benachteiligt. Zugleich aber sind Bio-Produkte, Urlaub auf dem Land, „einfach mal raus kommen“ beliebt wie nie.

Projekte zur Dorferneuerung, Mobilfunk- und Breitbandausbau oder genossenschaftliche Modelle haben gute Chancen, Unterstützung zu erhalten. Man muss allerdings wissen, wo und wie sie beantragt werden kann. Dieses Seminar gibt einen Überblick über verschiedene Fördermöglichkeiten, ob für die regionale Entwicklung, über Landwirtschafts- oder Sozialfonds sowie die Verbindung von Aktivitäten und Regionen.

Zeit und Ort
Samstag, 20. Mai, 9:30 – 16:00 Uhr
LebensGut Cobstädt e.V.
Schulplatz 8
99869 Drei Gleichen (OT Cobstädt)

Begrüßung und Einführung
durch Johanna Scheringer-Wright, MdL

Möglichkeiten der Förderung des ländlichen Raumes (10 – 16 Uhr)
Kompaktseminar von Renate Eras zu

  • EU-Förderpolitik
  • Schwerpunkte ELER-Förderung
  • Schwerpunkte ESF und EFRE-Förderung für ländliche Räume
  • INTERREG V – regionale Kooperationen in der EU
  • Förderung von LEADER-Regionen in Thüringen

Gegen 12:45 Uhr ist eine Mittagspause sowie die Führung über das LebensGut Cobstädt vorgesehen.

Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen. Eine Teilnahmerückmeldung bis zum 15.05.2017 würde jedoch die Organisation erleichtern.


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Jetzt hat die Welle der Gewalt gegen Partei- und Abgeordnetenbüros auch Gotha erreicht

18. April 2017  Mein Wahlkreis

Scheibe des DIE LINKE Büros in Gotha

In Gotha wurden in der Nacht zum Ostermontag Fenster der Büros der Partei DIE LINKE und der SPD eingeschlagen. „Es muss davon ausgegangen werden, dass die Scheiben gezielt eingeschlagen wurden“ erklärt die Abgeordnete des Thüringer Landtages Dr. Johanna Scheringer-Wright. Denn auf der Wegstrecke zwischen den Büros, die sich im selben Viertel  befinden, seien offenbar keine Beschädigungen verursacht worden.

„Im Büro der LINKEN ist genau das Fenster betroffen, in dem unsere Aushänge und Plakate präsentiert werden. Wir gehen davon aus, dass die Beschädigungen politisch motiviert sind und zwar von rechts“, so die Abgeordnete weiter. Denn seit längerem seien in Gotha Neofaschisten und Rechte aktiv und bedrohten Menschen und Einrichtungen aus dem linken Umfeld. So habe es erst im März dieses Jahres einen Anschlag auf das Jugendzentrum Juwel e.V. gegeben. „Und es gibt in Gotha Plätze, an denen bekannte Linke von rechtsgesinnten Leuten gezielt angepöbelt werden“ erläutert Scheringer-Wright.

Die Abgeordnete bittet Anwohner in der Blumenbachstraße oder sonstige Passanten, die zur Aufklärung der Attacke auf das Büro der LINKEN beitragen können, ihre Beobachtungen der Polizei zu melden. Und an die Adresse der Täter richtet sie eine klare Botschaft: „von solchen Straftaten lassen wir uns nicht beeindrucken – wir bleiben aktiv für Antifaschismus, Frieden und Freiheit“.

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Gedenken an die Märzkämpfe und Stolpersteinverlegung

23. März 2017  Antifaschismus, Mein Wahlkreis

Gedenktafel an der Gothaer Hauptpost

Am 17. März wurden in Gotha drei Stolpersteine verlegt. Zwei auf dem Gothaer Neumarkt in Erinnerung an Isidor und Harry Neuwirth, sowie einer in der Oststraße für KPDler Ernst Zimmermann.
Im Anschluss gab es an der Hauptpost eine kleine Kundgebung im Gedenken an die 120 Toten, die vor knapp hundert Jahren im Kampf gegen die Putschisten und für den Sozialismus in Gotha gefallen sind.

 

 

 

 

 

An dieser Stelle dokumentieren wir den verlesenen Redebeitrag anlässlich der Märzkämpfe von 1920.

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Gedenken an Theo Neubauer

07. Februar 2017  Antifaschismus, Mein Wahlkreis

Grabstein v. Theo Neubauer [Foto: Mike Wright]

Am 5. Februar um 10:45 trafen sich etwa 30 – 40 Menschen am Grab von Theodor Neubauer in Tabarz. Der aus Ermschwerd (heute Witzenhausen) stammende Theodor war Historiker, Pädagoge, Parlamentarier und nicht zuletzt Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus. Am 8. Januar 1945 wurde er wegen „Vorbereitung zum Hochverrat und Feindbegünstigung“ zum Tode verurteilt, das Urteil wurde am 5. Februar 1945 vollstreckt.

Einen großen Dank an dieser Stelle an den lokalen Verband des VVN-BdA, der seit Jahren diese Veranstaltung organisiert und durchführt. Und damit die Erinnerung an diesen außergewöhnlichen Menschen wach hält.

 

Neubauer-Gedenken
[Foto: Mike Wright]

Neubauer-Gedenken
[Foto: Mike Wright]

Rede von Johanna
[Foto: Mike Wright]

Neubauer-Gedenken
[Foto: Mike Wright]

 

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Besuch der Hühnerwelt Vital GmbH

18. November 2016  Landwirtschaft, Mein Wahlkreis

Am vergangenen Donnerstag besuchte die Abgeordnete Johanna Scheringer-Wright die Junghennen-Aufzucht der Hühnerwelt Vital GmbH in Cobstädt. Das ehemalige LPG-Gelände wurde 2009 erworben und saniert. Aus dem vormalige Kuhstall wurde eine moderne Junghennen-Aufzuchtanlage. Der junge Geschäftsführer und Landwirt Klaus Bonsack nahm sich viel Zeit um den Betrieb vorzustellen, einige Wünsche und offene Fragen an die Politik zu äußern, sowie für eine umfangreiche Führung durch den Betrieb.

Bis zu 28.000 Junghennen verbringen ihre ersten Lebensmonate in Cobstädt. Die Anlage entspricht den Bioland-Richtlinien, den Hennen werden weder Krallen noch Schnäbel gestutzt. Weiterhin haben die Tiere wesentlich mehr Platz als in der konventionellen Aufzucht. Neben dem eigentlichen Hühnerstall gibt es einen „Wintergarten“ und im Normalfall haben die Hühner tagsüber Ausgang. Durch die aktuelle Vogelgrippegefahr blieben die Luken während des Besuchs jedoch geschlossen und die Hühner im Stall.

Die steigende Nachfrage nach Bio-Eiern sorgt auch für eine steigende Nachfrage nach Bio-Legehennen. Das Unternehmen wirtschaftet nach ökologisch hohen Vorgaben, die Tiere haben ausreichend Platz und wachsen so in einer stressarmen Umgebung auf. Die sogenannte „Verlustquote“ liegt im aktuellen Durchlauf unter 1%.

Neben den Junghennen leben auch etwa 2.000 Gänse in Cobstädt. Die Tiere verbringen den Tag auf der Wiese und werden lediglich über Nacht in den Stall getrieben. Bedingt durch die aktuelle Vogelgrippe-Gefahr herrscht jedoch auch für die Gänse Stallpflicht und der Donnerstag war ihr vorerst letzter Tag im Freien. Die zukünftigen Weihnachtsgänse erreichen nicht das hohe Gewicht in der kurzen Zeit wie ihre Artgenossen aus Südosteuropa. Doch auch in diesem Bereich schließen sich Ökologie und Ökonomie nicht mehr aus. Die Gänse sind bereits restlos verkauft.

 

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Besuch des Lebensgut Cobstädt e.V.

24. Oktober 2016  Landwirtschaft, Mein Wahlkreis, Umwelt
Der Lebensgut Cobstädt e.V. stellt sich vor

Der Lebensgut Cobstädt e.V. stellt sich vor

Am Donnerstag, den 13. Oktober besuchte die Abgeordnete Johanna Scheringer-Wright den Verein Lebensgut Cobstädt. In diesem Verein haben sich Menschen zusammengeschlossen und bewirtschaften mehrere Höfe und ca. 12 ha Land.

Im Vordergrund steht die Idee eines gemeinsamen, nachhaltigen und ökologischen Lebens. So betreibt der Verein eine Baumschule mit über 1000 verschiedenen Obstsorten. Der umfangreiche Kräutergarten dient als „lebendige Apotheke“. Neben verschiedenen Werkstätten, einer Imkerei und der Tierhaltung betreibt der Verein eine eigene Käserei.

Wer selbst Interesse und Lust am (alternativen) Landleben hat, der/die sollte das Lebensgut Cobstädt einmal besuchen, oder an der nächsten Aktion teilnehmen. Im Rahmen des Projektes „Vielfalt am Jakobsweg“ werden am 31.10. die nächsten der zunächst 1000 geplanten alten, seltenen und/oder vom Aussterben bedrohten Obstbäume gepflanzt.

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Gedenkstätten auf dem Standorttruppenübungsplatz Ohrdruf

17. Oktober 2016  Allgemein, Mein Wahlkreis

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Am 14.10.2016 nahm die Abgeordnete Dr. Johanna Scheringer-Wright das Angebot img_1188zur Begehung der Gedenkstätten auf dem Standorttruppenübungsplatz in Ohrdruf war. Mit diesen Gedenkstätten wird an die grausamen Bedingungen und Zeiten des Naziregimes im KZ-Lager Buchenwald mit seiner Außenstelle S III, im Jonastal erinnert. Traditionsgemäß führt der Kreisverband der Linken Gotha jedes Jahr diese Begehung, aus gegebenem Anlass, in Ohrdruf durch.

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Besuch der Agrargenossenschaft Goldbach e.G.

12. Oktober 2016  Landwirtschaft, Mein Wahlkreis
Johanna Scheringer-Wright und Genossenschaftsvorstand Heiko Giese

Johanna Scheringer-Wright und Genossenschaftsvorstand Heiko Giese

Am Dienstag, den 11.10.2016 besuchte die Landtagsabgeordnete Dr. Johanna Scheringer-Wright (DIE LINKE.) die Agrargenossenschaft Goldbach e.G.. Der Betrieb produziert in erster Linie Getreide, Raps und Mais. Neben dem Ackerbau betreibt die Genossenschaft eine Mutterkuhherde, einen Milchviehbetrieb, einen Hofladen sowie eine 500KW-Biogasanlage.

Ebenso wie zahlreiche andere Milchbetriebe leidet auch die Goldbacher Genossenschaft unter dem niedrigen Milchpreis. Die Abgeordnete Scheringer-Wright und der Betriebschef Giese sind sich einig darüber, dass die „Soforthilfe“ die Krise der Milchproduzenten nicht lösen kann. Auch ein deutscher Alleingang wäre nicht nachhaltig, hier muss eine gemeinsame europäische Lösung gefunden werden. Im Wahlkreis der Abgeordneten mussten bereits drei Milchbetriebe aufgeben, die Goldbacher Genossenschaft trotzt jedoch dieser Entwicklung. „Daran zeigt sich wie überlebenswichtig es für Agrarbetriebe ist, sich vielfältig aufzustellen. Die Einkünfte aus Ackerbau und Biogasanlage können die Verluste in der Milchproduktion gegenwärtig noch ausgleichen“ erklärte Scheringer-Wright.

Die Biogasanlage (2 x 250kW) der Genossenschaft

Die Biogasanlage (2 x 250kW) der Genossenschaft

Im Gespräch wurde deutlich, dass die Landwirte und Beschäftigten in der Landwirtschaft über fehlende Wertschätzung klagen. Skandale Einzelner würden verallgemeinert und der gesamten Branche angelastet. Vor diesem Hintergrund ist die Transparenz der Goldbacher Genossenschaft zu begrüßen. Örtliche Kindergartengruppen besuchen regelmäßig den Betrieb, Schülerpraktika werden durchgeführt und es besteht eine Zusammenarbeit mit Schulen aus der Region. So wird ein realistisches Bild der Landwirtschaft vermittelt und der Entfremdung der Menschen von der

Lebensmittelherstellung entgegengewirkt. „Zudem ist für die positive Akzeptanz in den Dörfern auch die Eigentumsform als Genossenschaft hilfreich, denn damit sind sowohl Mitarbeiter, wie auch Dorfbewohner Miteigentümer des Betriebes“ ist sich die Abgeordnete sicher.

Die Abgeordnete diskutierte mit dem Betriebsleiter auch das linke Konzept für

Photovoltaikanlage auf den großen Dachflächen

Photovoltaikanlage auf den großen Dachflächen

Agrarbeihilfen, das neben den Flächenprämien auch eine Förderung nach Arbeitskräftebesatz vorsieht. Eine solche „Arbeitsprämie“ würde gerade arbeitsintensiven Tierhaltungsbetrieben helfen und dabei gleichzeitig Arbeitsplätze in den Dörfern und damit im ländlichen Raum sichern.

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Wir rufen euch auf, am 1.10.2016 in Gotha für Mitmenschlichkeit auf die Straße zu gehen.

26. September 2016  Antifaschismus, Mein Wahlkreis

0110_1809_1125Aufruf des Bündnis gegen Rechts. Gotha ist BUNT e. V. zu den Gegenprotesten am 01.10. in Gotha. Angemeldet sind drei Kundgebungen ab 13:00 Uhr. Unterstützt die Proteste, teilt den Aufruf, bringt Plakate und Protestschilder mit. Kommt zu den Kundgebungen.

– Bahnhofsvorplatz

– Arnoldiplatz

– Hersdorfstraße


Die Neonazis aus dem „Bündnis Zukunft Landkreis Gotha“ (BZLG) mobilisieren zu einem Aufmarsch unter dem Titel „Gegen linke Gewalt“. Die geplante Aktion gehört zu der ständig steigenden Zahl von extrem rechten Aufmärschen, Konzerten und anderen öffentlichen Auftritten in Thüringen, bei denen sich die Neonazis gerne als Opfer geben.

Ein Blick auf das vergangene Jahr und die ersten sechs Monate des laufenden Jahres entlarvt diese Haltung als billige Heuchelei. In ihrer Jahresbilanz für 2015 registriert die „Mobile Beratung für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt“ (ezra) mehr als doppelt so viele Fälle rechtsmotivierter Gewalt als im Vorjahresvergleich. Und auch im ersten Halbjahr 2016 sind die Fälle rechter und rassistisch motivierter Gewalt in Thüringen um fast das Doppelte angestiegen.

Während Flüchtlingsunterkünfte brennen und immer mehr Menschen um Gesundheit, Leib und Leben fürchten müssen, betreiben die Neonazis vom BZLG eine billige Täter-Opfer-Umkehr, um ihre menschenverachtenden Parolen auf die Straße zu tragen.

Tatsächlich dürften die meisten Neonazis aus der Szene des BZLG Erfahrungen mit Gewalt gemacht haben, denn aus diesem Umfeld stammen auch einige der Angeklagten, die momentan wegen des gewalttätigen Überfalls auf die Kirmesgesellschaft in Ballstädt im Landkreis Gotha vor dem Landgericht Erfurt stehen. Wir erinnern an die mindestens acht Todesopfer rechter Gewalt seit 1990 in Thüringen sowie an die unzähligen Verletzten und Betroffenen des rechten Terrors und rufen zum Protest gegen den Aufmarsch der Neonazis am 1.10. auf.

Der Verein Bündnis gegen Rechts. Gotha ist BUNT e. V. ist ein Zusammenschluss von 0110h_1809_1209Vertretern der Parteien „Die Grünen“, der SPD, „Die Linke“, der Piratenpartei, der christlichen Kirchen, des VVN/BdA, der Gewerkschaften des DGB, verschiedener Vereine und Verbände sowie weiteren Einzelpersonen. Wir rufen gemeinsam dazu auf, auch am 01.10.2016 Flagge zu zeigen für eine tolerante, weltoffene Stadt. Stellen Sie sich gemeinsam mit uns dem menschenverachtenden Mob des „Bündnis Zukunft Landkreis Gotha“ und seinen Nazikumpanen entgegen!

Nur gemeinsam können wir zeigen, dass Gotha BUNT ist und bleibt!

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