Beiträge vom September 2014

Danke!

20. September 2014  Allgemein

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Dr. Johanna Scheringer-Wright überreicht kubiXX e. V. Scheck

05. September 2014  Allgemein, Aus dem Landtag, Lokales

Die Landtagsabgeordnete und Direktkandidatin im Wahlkreis 16 der Partei DIE LINKE, Scheringer-Wright, überreichte am Freitag, den 05. September, in Gotha dem Verein kubiXX einen Scheck der „Alternative 54 e. V.“ über 250 €.

kubiXX 5.9.14

Der Verein „Alternative 54 Erfurt e. V.“ gibt die automatische Erhöhung der Diäten, die in Artikel 54 der Thüringer Verfassung geregelt ist, der Landtagsabgeordneten der Fraktion DIE LINKE weiter. Seit Inkrafttreten der Verfassung kämpft DIE LINKE gegen den die automatische Erhöhung der Diäten für Abgeordnete. Eine Verfassungsklage war nicht erfolgreich, Anträg zur Abschaffung oder zumindest Aussetzung der Erhöhungen fanden bei den anderen Parteien im Landtag nicht die notwendige Mehrheit. Vor allem CDU und SPD machten sich für die die automatischen Erhöhungen der Diäten stark. Deshalb gründeten 1995 Abgeordnete der PDS (heute DIE LINKE) den Verein „Alternative 54 Erfurt e.V.“, der die automatischen Erhöhungen der Abgeordneten-Diäten an soziale, kulturelle und ehrenamtliche Vereine sowie Jugendprojekte weitergibt.

Der Gothaer Verein kubiXX e. V. setzt auf Kultur, Bildung und Politik. Die Betonung liegt dabei auf dem X, doppelt und groß geschrieben. Das steht für vieles mehr. Die Mitglieder des Vereins wollen etwas zur Stärkung der Kultur und Bildung in ihrem Umfeld beitragen. Aber auch mit politischen Themen setzen sie sich auseinander.

Die Vereinsräumlichkeiten des 2009 gegründet KubiXX e. V befinden sich in der Blumenbachstr. 5 in Gotha. Das Vereinsangebot ist breit aufgestellt. So gibt es ein regelmäßiges Treffen jugendliche Briefmarkensammler oder einen Nähkurs. Spielabende beginnen jeden Freitag ab 18.00 Uhr.  Ebenso gehört eine soziale Beratung jeden Mittwoch um 12.00 Uhr zum wöchentlichen Angebot. Jeden 1. Montag im Monat findet ein kostenloses Frauenfrühstück statt.

Die Scheckübergabe fand am Stand von kubiXX e.V. anlässlich der „Shopping-Nacht“ auf dem Neumarkt statt.

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Sahra Wagenknecht in Gotha

03. September 2014  Allgemein, Landtagswahl, Lokales, Politik

Am Mittwoch, den 03. September, hatte die Landtagsabgeordnete Dr. Johanna Scheringer-Wright zu einer Diskussionsveranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht nach Gotha eingeladen. Thema des Abends war die Möglichkeit eines Politik- und Regierungswechsels in Thüringen. Zur Veranstaltung haben sich 150 Besucher aus Gotha und Umgebung im englischen Pub „The Londoner“ in der Parkstraße eingefunden.

VA Wagenknecht 2

„24 Jahre schwarzer Filz sind genug!“ mit dieser kämpferischen Aussage eröffnete Johanna Scheringer-Wright, welche auch Direktkandidatin im nördlichen Gothaer Landkreis ist, den Abend. „Thüringen hat eine andere Regierung und eine andere Politik verdient.“ pflichtete ihr Sahra Wagenknecht bei. Die Bundestagsabgeordnete ist selbst in Jena geboren und aufgewachsen und kennt sich deshalb mit den hiesigen Gegebenheiten genaustens aus. „Die SPD kann sich eine große Koalition nicht noch einmal leisten.“ führte Wagenknecht weiter aus.

Sie ging in ihrer Rede auf verschiedene Themen ein, zu denen DIE LINKE sowohl im Bundes- als auch im Thüringer Landtag eine Gegenkraft darstellt. Über die Rolle Deutschlands im Ukrainekonflikt, Waffenlieferungen an die Kurd*innen, Leiharbeit bis hin zur Rentenreform sprach sie derzeitige Probleme im VA Wagenknecht 3Land an. Am Ende blieb die Frage: Ist DIE LINKE wirklich dazu in der Lage das alles zu ändern? „DIE LINKE ist nur so stark, wie sich Menschen in und um sie engagieren.“ antwortete darauf Sahra Wagenknecht „Wir brauchen Bewegung in diesem Land. Man kann Grundlegendes nur ändern, wenn es Druck aus der Bevölkerung gibt.“ Johanna Scheringer-Wright stimmte ihr zu und führte weiter aus, dass es die Möglichkeit gibt etwas in Thüringen zu verändern. „Das können wir aber nur, wenn ihr zu Wahl geht.“ sagte sie weiterhin. Denn die Landtagswahl in Sachsen mit der geringen Wahlbeteiligung, bei der AfD und NPD fast 15% im Ergebnis auf sich vereinen konnten, zeigen umso mehr wie wichtig es ist seine Stimme abzugeben. „Helfen sie uns dabei, Menschen zu überzeugen zur Wahl zu gehen. Denn es wird sich etwas ändern, wenn wir in Thüringen den Ministerpräsidenten stellen“ versprach Sahra Wagenknecht abschließend.

Es bleibt also spannend, welches Ergebnis unsere Landtagswahl in Thüringen am 14. September liefert und ob DIE LINKE dadurch die Möglichkeit erhält sich in Regierungsverantwortung zu beweisen.

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Wertschätzung für gute Pflege

02. September 2014  Allgemein, Lokales, Politik

Pflegeheim 2.9.

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Dr. Johanna Scheringer-Wright weilte Pia Zimmermann (MdB) mit ihrer Mitarbeiterin am 02. September im Landkreis Gotha. Gemeinsam mit Vertreter*innen der LINKEN. Gotha besuchten sie die Pflegeeinrichtungen Städtische Heime gGmbH und das Ev. Altenpflegeheim „Sankt Peter und Paul“ in Döllstädt, um sich zum Thema Fürsorge zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Die pflegepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag nahm viele gute Eindrücke mit und freute sich, dass sie vor Ort Anregungen aus ihrer Tätigkeit weiter geben konnte. 

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Protest vor dem Bundestag: Nein zum Krieg – Waffenexporte verbieten!

01. September 2014  Allgemein, Politik

Am Antikriegstag hat sich der Deutsche Bundestag zu einer Sondersitzung getroffen, um im Rahmen einer Regierungserklärung zum Thema „Humanitäre Hilfe für Flüchtlinge im Irak und Kampf gegen die Terrororganisation IS“ über deutsche Waffenlieferungen in die umkämpften Gebiete des Iraks zu debattieren. Nachdem die Bundesregierung bereits verkündet hat, dass sie Waffen in das Krisengebiet liefern wird, trifft sich nun der Deutsche Bundestag, um über diese Verletzung der geltenden Waffenexportrichtlinien zu diskutieren.
Weltfriedenstag 2014
Das fundamentalistische Regime in Afghanistan in den 90er Jahren und die Entstehung von al-Qaida, genauso wie die Entstehung der Terrorgruppe ISIL sind unmittelbares Ergebnis der Kriegspolitik der USA und ihrer Verbündeten. ISIL konnte nur deshalb seine heutige Stärke entwickeln, weil Staaten wie die Türkei, Katar und Saudi-Arabien diese Gruppe finanziell gefördert und die Ausbildung und Lieferung von Waffen an ihre Kämpfer zumindest geduldet haben.

Die deutschen Rüstungskonzerne sind die drittgrößten Waffenexporteure der Welt. Bei nahezu allen Kriegen wird auch mit deutschen Waffen gekämpft. Hochrüstung und Waffen schaffen keinen Frieden, sondern produzieren den nächsten Konflikt! Wir sagen NEIN zu Waffenexporten und fordern die Bundesregierung auf, ihre Verbündeten in der Türkei, in Katar und Saudi-Arabien sofort zur Einstellung der direkten und indirekten Hilfe für die Terrororganisation IS zu bewegen.

Wir werden haben am Antikriegstag deutlich gemacht, dass wir Waffenexporte grundsätzlich ablehnen und eine Beendigung der Rüstungsproduktion fordern!

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