Beiträge vom Juli 2009

Johanna Scheringer-Wright und der Ministerpräsidentenkandidat Bodo Ramelow im Eichsfeld

30. Juli 2009  Landwirtschaft, Lokales

Wenn in Sachsen-Anhalt der Wind zu stark weht, werden in Thüringen die Leistungen der Blockheizkraftwerke heruntergefahren. Hier spielen sich die Erzeuger der erneuerbaren Energieformen gegenseitig aus. Und das, obwohl der Tenor doch lautet, von fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energie umzustellen. Wie kommt das? Große Stromkonzerne senken die Grundlast im Energienetz nicht. Wenn in Sachsen-Anhalt ein gewisses Niveau der Energieerzeugung durch Windkraftanlagen zu hoch wird, muss in Thüringen die Leistung gedrosselt werden. Wer zur Tat schreiten muss, sind kommunale Energieerzeuger in öffentlicher Hand, Stadtwerke. Schuld daran ist der Mangel an einem einheitlichem Durchleitungskonzept der Stromerzeuger. Notwendig wären wenigstens Marktregulierungen, die private Energieerzeuger in die Pflicht nehmen können, wirkungsvoller wäre jedoch die komplette Überführung des Energiesektors in öffentliche Hand. Ganzen Beitrag lesen »

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Eröffnung Wahlkampfquartier in Heiligenstadt

20. Juli 2009  Lokales, Politik

Zur Landtagswahl in Thüringen: Das Abgeordnetenbüro Dr.Johanna Scheringer-Wright zieht in den Direktwahlkampf – gegen Dieter Althaus und die unsoziale Politik der CDU – für soziale Gerechtigkeit

Am 25.Juli 2009 eröffnet das neue Abgeordnetenbüro in Heilbad Heiligenstadt in der Bahnhofstraße 18.
Ab 16 Uhr sind Sympathiesanten, Freunde und Interessierte eingeladen, mit der Abgeordneten ins Gespräch zu kommen, Hinweise zu geben, Fragen zu stellen und gemeinsam zum Wahlkampf im Wahlkreis Eichsfeld I aufzurufen.

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Es brennt bei den Milchbauern

03. Juli 2009  Landwirtschaft, Politik

Bei der heutigen Übergabe eines Briefes von Thüringer Milchbauern an Staatssekretär Baldus vor der Erfurter Staatskanzlei, in dem Ministerpräsident Althaus aufgefordert wird, eine offizielle Umfrage unter allen Milcherzeugern durchzuführen, hat die agrarpolitische Sprecherin Dr. Johanna Scheringer-Wright die Unterstützung der LINKEN erklärt: „Wir stehen an der Seite der Milchbauern. Die niedrigen Milcherzeugerpreise werden für viele zunehmend zur Existenzfrage.“

Die Landesregierung wäre also gut beraten, der Forderung nach einer Befragung der Thüringer Milchbauern nachzukommen. Dadurch würden alle Thüringer Milchproduzenten in die Entscheidungsfindung eingebunden. Die Landesregierung hat aber eine solche Befragung abgelehnt, obwohl sie den Bauern Hilfe versprochen hat. Das zeigt wieder einmal, dass die Landesregierung Politik über die Köpfe der betroffenen hinweg macht und nicht mit ihnen“, kritisiert Scheringer-Wright.
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