Beiträge vom März 2009

Zeitzeugengespräch mit Viktor Wyscheslawskij

31. März 2009  Allgemein

Ehemaliger Buchenwaldhäftling in Heiligenstadt

Anlässlich des 64. Jahrestags der Selbstbefreiung Buchenwalds besuchte der ehemalige Häftling des KZ Buchenwald Viktor Wyscheslawskij am Dienstag, 7.4.09 Heiligenstadt. Er sprach im Haus des Handwerks über seine unmittelbaren Erinnerungen und Erfahrungen aus der Zeit seiner Inhaftierung und seines Lebens danach. Die Veranstaltung wurde vom Leinefelder Landtagsabgeordnetenbüro Dr. Johanna Scheringer-Wright in Zusammenarbeit mit der Stiftung „Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora“ durchgeführt.

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Sollen brennende Fragen zur Landwirtschaft auf den Sankt Nimmerleinstag verschoben werden?

11. März 2009  Landwirtschaft

„Ein demokratisches, gemeinschaftliches Beraten der durchaus schwierigen Situation der Thüringer Landwirtschaft soll offenbar verhindert werden“, kritisiert die Agrarpolitikerin der Fraktion DIE LINKE, Dr. Johanna Scheringer-Wright, angesichts der Aufstellung der Tagesordnung für die nächste Landtagssitzung.

Der Antrag der LINKEN zur wirtschaftlichen Situation der Landwirtschaft steht schon seit Dezember 2008 auf der Tagesordnung. Zusätzlich hat die Linksfraktion einen Entschließungsantrag zur Aussetzung der Besteuerung von einheimischen Biokraftstoffen eingebracht.

Nun habe der Ältestenrat aber mehrheitlich dafür gesorgt, dass Anträge der CDU, die man neu eingereicht hat, vorgezogen und in der März-Sitzung des Landtages behandelt werden. Frau Dr. Scheringer-Wright weist darauf hin, dass diese Themen teilweise schon einmal im vergangenen Dezember unter anderen Überschriften besprochen worden seien. Die Abgeordnete weist auf die vielen ernsthaften Probleme der Thüringer Landwirte hin: „Was macht die CDU eigentlich für eine Agrarpolitik? Will sie, dass die Landesregierung allein mit dem Bauernverband im stillen Kämmerlein die Probleme bespricht und der Landtag und viele Bauern völlig außen vor bleiben oder scheut sie vielleicht gar die öffentliche Debatte“, fragt Dr. Johanna Scheringer-Wright.

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Friedenspolitische Konferenz

07. März 2009  Allgemein

Über Auslandseinsätze der Bundeswehr wird zwar im Bundestag in Berlin entschieden, die Vorbereitung und Legitimierung der Kriege geschieht jedoch direkt vor unserer eigenen Haustür. In Arbeitsagenturen wirbt die Bundeswehr, auf dem Truppenübungsplatz in Ohrdruf werden Soldatinnen und Soldaten auf ihren Einsatz in Afghanistan vorbereitet und in unseren Schulen und Hochschulen sind Jugendoffiziere unterwegs. Gründe genug, um sich vor Ort gegen Krieg und Militarisierung zur Wehr zu setzen. Ziel der Konferenz in Gotha ist es, friedenspolitische Perspektiven für Thüringen vorzustellen und zu diskutieren. Ganzen Beitrag lesen »

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Veranstaltung zum Internationalen Frauentag in Heiligenstadt

05. März 2009  Politik

Veranstaltung zum Internationalen Frauentag
Samstag, 7.März ab 15 Uhr
Saal des Eichsfelder Hofs
Wilhelmstraße in Heiligenstadt

Dr. Johanna Scheringer-Wright: „Immer noch gibt es eine Lohndiskriminierung von Frauen. Diese Diskriminierung setzt sich bis in die Rente fort“
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7. März 2009, Kassel: Demonstration gegen Rechts

04. März 2009  Antifaschismus, Lokales, Politik

Das Bündnis gegen Rechts ruft für Samstag den 7. März 2009 zu einer Demonstration gegen Rechts in Kassel auf. Im Anschluss an die Kundgebung und die Demonstration lädt der DGB zur Wiedereröffnung des Gewerkschaftshauses in Kassel ein.
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Große Verwunderung über das schnelle Urteil

04. März 2009  Lokales, Politik

Mit Verwunderung hat die Landtagsabgeordnete und Direktkandidatin der Partei DIE LINKE im Eichsfeld, Dr. Johanna Scheringer-Wright, das Urteil zu Ministerpräsident Althaus zur Kenntnis genommen. „Herr Althaus wurde der fahrlässigen Tötung schuldig gesprochen. Dass aber dieser Prozess und das Urteil so rasend schnell durchgeführt und gesprochen wurde ist befremdlich“ sagt Dr. Scheringer-Wright. Denn so wäre vor Gericht kaum Zeit gewesen, um die Sachlage abzuwägen. Im Vorteil seien dann immer die, die sich im Vorfeld eine bestimmte Strategie zurechtgelegt hätten. „Das riecht nach Absprachen und politischem Kalkül“, so die Abgeordnete weiter . Und das sei in einem Fall, bei dem ein Mensch getötet wurde, befremdlich und unüblich, stellt Scheringer-Wright fest.
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