Beiträge vom Februar 2009

Newsletter Februar 2009

KONTRAST – Wahlkreisnewsletter – Februar 2009 – download hier

Themen:

GEH DENKEN: 14.02.09 Dresden
Dr. Hans Coppi, Historiker, Publizist und Vorsitzender der Berliner VVN-BdA:

Alles im Griff?
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Milchviehbetriebe und Politik sind gefragt

24. Februar 2009  Landwirtschaft, Politik

Anlässlich des heutigen Thüringer Milchtages erklärt die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag Dr. Johanna Scheringer-Wright:

„Milchviehbetriebe brauchen verlässliche und auskömmliche Preise, um kostendeckend produzieren zu können. Gerade diese Betriebe haben in den letzten Jahren viel investiert, um tiergerechter und effizienter produzieren zu können. Wenn die Milchpreise stark schwanken und immer wieder in den Keller sausen, sind manche Betriebe in ihrer Existenz bedroht. Daher müssen sich Betriebe und Molkereien zusammenschließen, um Marktmacht aufzubauen und bessere Preise aushandeln zu können.
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Thüringen gentechnikfrei

18. Februar 2009  Landwirtschaft, Politik

Die Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag begrüßt die Ansage der Bundeslandwirtschaftsministerin, die Zulassung von gentechnisch veränderten Mais der Firma Monsanto noch einmal zu überprüfen und weiterhin nach Lösungen zu suchen, um zu ermöglichen, dass sich ganze Bundesländer zu gentechnikfreien Zonen erklären können.

„Jetzt ist endlich auch die Landesregierung gefordert, aktiv gegen die Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen auf Landesebene vorzugehen und sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass ein Verbot dieses Maises kommt. Wie das gehen kann, haben wir in unseren Plenaranträgen aus den Jahren 2008 und 2005 schon dargestellt“, so die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, Dr. Johanna Scheringer-Wright.

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Bodenverwertungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH (BVVG) – größter Preistreiber in Ostdeutschland

13. Februar 2009  Landwirtschaft, Politik

Wie heute in den Beratungen des Landtagsausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten deutlich wurde, hat die Privatisierung der ehemals volkseigenen Flächen durch die BVVG zur generellen Erhöhung von Verkaufs- und Pachtpreisen von landwirtschaftlichen Nutzflächen geführt. „Die Zahlen sprechen für sich – die BVVG ist der größte Preistreiber im Bereich des Flächenverkaufs. Leidtragende sind landwirtschaftliche Betriebe und Bauern, für die es teilweise schwer ist, Land, das sie bearbeiten, auch zu kaufen“, konstatiert die Agrarpolitikerin der Fraktion DIE LINKE, Dr. Johanna Scheringer-Wright.
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