Beiträge vom Mai 2007

Anrufen genügt nicht!

24. Mai 2007  Landwirtschaft

Es sieht so aus, als würde es sich das Ministerium mal wieder ganz einfach machen: anstelle ihrer  Verantwortung gerecht zu werden, und selbstständig im Rahmen der Gesetze und Bescheide zu agieren, wird offenbar in Berlin angerufen, um dann der Öffentlichkeit in Thüringen zu sagen, alles ok, der gentechnisch veränderte Mais der Linie MON 810 des multinationalen Konzerns Monsanto kann in Dachwig, Friemar und Schwerstedt stehen bleiben. Wieder einmal ignoriert Ganzen Beitrag lesen »

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Flächenverbrauch: größtes Problem bei der Umsetzung von Bodenschutz – auch in unserem Landkreis

04. Mai 2007  Lokales

Bei der Diskussion über eine Bodenschutzstrategie der Landesregierung im Thüringer Landtag wurde deutlich: ein ganz großes Problem ist der Flächenverbrauch. Der Flächenverbrauch hat in Thüringen groteske Züge. Während die Bevölkerung seit 1990 um 15% zurückgegangen ist, ist der Flächenverbrauch für Siedlungen und Infrastruktur um 12% angestiegen. Also mehr Siedlungen und Straßen für weniger Menschen. Obwohl das Problem des Flächenverbrauches seit Jahrzehnten bekannt ist und auch von den Fachleuten in der Thüringer Landesregierung erkannt ist, geht in vielen Regionen der Flächenverbrauch auch heute noch unvermindert weiter. Im Eichsfeld können wir ein Lied davon singen. Ein Negativ-Beispiel für den Flächenverbrauch ist die städtebauliche Entwicklung von Leinefelde-Worbis. Ganzen Beitrag lesen »

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Scheringer-Wright fordert Mehrgefahrenversicherung für Landwirtschaft

04. Mai 2007  Landwirtschaft

Angesichts der Auswirkungen des Klimawandels, auf die sich Land- und Forstwirtschaft einstellen müssen und der Befürchtungen der Landwirte vor Ernteeinbußen durch den akuten Wassermangel appelliert die agrarpolitische Sprecherin der Fraktion der Linkspartei.PDS, Dr. Johanna Scheringer-Wright, an die Landesregierung, sich für die Einführung einer umfassenden Mehrgefahrenversicherung einzusetzen. Ganzen Beitrag lesen »

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Unsere Forderung zum 1. Mai: 8 Euro Mindestlohn jetzt für alle in Deutschland und Löhne rauf, denn Arbeit darf nicht arm machen

01. Mai 2007  Bundespolitik

Der Mindestlohn als gesetzlich fixierte Untergrenze für Lohnzahlungen in Deutschland ist unverzichtbar. Denn ein Mindestlohn bedeutet, dass jeder der Arbeit hat oder vor Arbeitsbeginn in Lohnverhandlungen weiß, was ihm oder ihr mindestens zusteht. Das ist unbürokratisch und einfach, denn dann muss sich kein Arbeitnehmer mehr damit herumschlagen, zu welcher Branche seine Arbeitsstelle eigentlich gehört, oder ob es einen Tarifvertrag gibt oder nicht, oder ob dieser Lohn guten Sitten entspricht oder nicht. Ein gesetzlicher Mindestlohn gibt Sicherheit für alle.

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